Timoko versus The Best Madrik

Wer wird der bessere Stallion?

Eine hypothetische Frage, ohne Zweifel. The Best Madrik, einen Tick frühreifer als Kollege Timoko, hat einen nicht unwesentlichen Vorteil von einem Jahrgang, Näheres weiter unten. Dazu ein kurzer Blick zurück: The Best Madrik gewann das Critérium Des Jeunes des Jahres 2010, wichtigstes Gruppe-1-Rennen für französische Dreijährige neben dem Criterium des 3 Ans, danach trat er hinter Timoko zurück (dieser gewann das Critérium) und beließ es mit Gruppe-2-Siegen, bevor er im Criterium des 5 Ans 2012 zurückschlug. Dieses Double war vor ihm nur Girl Blanche, Idéal du Gazeau, Ourasi und Général du Pommeau vergönnt.

Im Vergleich dazu gewann Timoko nicht weniger als sieben Gruppe-1-Rennen, für einen Traber in holländischem Besitz eine historische Leistung. Diese waren: Prix Albert Viel und Critérium des 3 Ans (2010), Critérium Continental, Prix de Selection, Critérium des 4 Ans (2011), Grand Critérium de Vitesse sowie Prix de L'Atlantique.

TIMOKO 2011 02 12

Timoko mit seinem Trainer Richard Westerink, mit dem er fünf Gruppe-I-Rennen gewann.   Foto: Gerard Forni

Prinzipiell ist zu sagen, dass nach dem jetzt schon als historisch anzusehenden R-Jahrgang von 2005 mit Ready Cash und Royal Dream als Speerspitze – auch die vergangenen R-Traber Frankreichs waren von großer Bedeutung, man denke an Roquepine (*1961), dreifache Siegerin im Prix d’Amérique und Mutter von Florestan, oder auch an Reve d’Udon (* 1983), stets im Schatten des überragenden Ourasi, aber Vater von Revenue, dieser von Market Share – die nachfolgenden französischen Jahrgänge etwas hinterherhinken mussten. 

Dennoch stehen gerade aktuell vor allem die zwei superben T-Traber Timoko und The Best Madrik im Rampenlicht. Erwähnt sollen jedoch auch Tiego d’Etang und „Louxembourg“-Siegerin Triode de Fèlliere sein, die allerdings erst seit dem Vorjahr richtig ins Geschäft kamen. Weiters zu benennen: Texas Charm (sicherlich ein interessanter Deckhengst), Tango Quick, Touch of Quick sowie die Monté-Heroen Thorens Vedaquais und Taiga du Rib.

Somit weiterführend zum ursächlichen Gedanken dieses Artikels. Die zwei Protagonisten dieses Artikels sind Euro-Millionäre (Timoko fast 1,5 Millionen, The Best Madrik rund 1,2 Millionen) und stammen gar nicht so unähnlich ab. Ein Blick auf die Pedigrees:

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The Best Madrik weist einen Koeffizient von 52:48% zugunsten des französischen Blutes auf, ist also praktisch ein lupenreiner Franko-Amerikaner. Dies vor allem aufgrund der rein amerikanischen Mutterlinie seines Vaters Coktail Jet, der Einfluss seitens Sharif di Iesolo tut sein Übriges. Hingegen sieht man bei Timoko „nur“ 35% Standardbred-Blut, 65% gehen auf das Konto des so genannten Trotteur Francais. Ein Nachteil für die Zuchtleistung? Womöglich. Vor allem aber wegen des erwähnten Startvorteiles von einem Jahrgang für The Best Madrik, der schon 2011 in den Deckstand ging, Timoko hingegen erst 2012.

THE BEST MADRIK街 DE GENEVE

The Best Madrik hat einen Jahrgang (2012) Vorsprung auf Timoko.   Foto: Gerard Forni

Auffällig am ersten Jahrgang von The Best Madrik, der schon als Jährling die Blicke auf sich zog und auf der Vincennes-Auktion des Jahres 2008 um den Höchstpreis von 145.000 Euro an die Ecurie des As des Schweizers Arno Curty ging, ist die enge Blutsverbindung der Fohlen von 2012 auf Sharif di Iesolo. 17 von 56, also rund ein Drittel der nunmehr im Jährlingsalter befindlichen Jungtraber haben entweder den Sharif-di-Iesolo-Sohn And Arifant oder dessen Sohn Goetmals Wood zum Muttervater (oder, seltener, auch eine Generation zurück), was eine interessante 4x3 bzw. 4x4-Inzucht ergibt. Interessant deshalb, da Sharif di Iesolo heute unbestritten als einer der größten Vererber im Trabrennsport gilt und es der Familie Dubois und deren züchterischen Weitblick zu verdanken ist, diesen Granden in das so streng gehandhabte französische Zuchtbuch geführt zu haben.
Erster Jahrgang The Best Madrik/ Inbreeding Sharif di Iesolo

Sharif di Iesolo

Dazu ein kleines Intermezzo. Das italienische Bibione, ein äußerst beliebter Sommeraufenthaltsort österreichischer und deutscher Urlauber, wurde in den 90er-Jahren immer wieder Anlaufziel meinerseits, da auf halber Strecke zwischen Latisana und Bibione das herrliche Gestüt der Allevamenti Toniatti liegt. Mit Roberto Toniatti, der damals schon die Direktiven seines in Traberzuchtfragen sehr weitsichtigen Vaters Domenico übernommen hatte, verbrachte ich herrliche Tage im Gestüt und auch abseits davon. Seine damaligen Deckhengste Supergill, Crown’s Invitation, Ata Star L. und Park Avenue Joe zogen die Blicke Europas auf sich, vor allem Ersterer bleibt für immer ein Eckpfeiler der internationalen Traberzucht. Begründet wurde der Ruhm des Gestütes aber sicherlich von Sharif di Iesolo, einem auf den ersten Blick seltsam gezogenen Traber (aber wer kommt auf die Idee, nach derartigen Zuchtleistungen noch danach zu fragen?). „Sharif“, wie ihn Roberto stets nannte, geboren 1969 und mit einem Rekord von 1:15,0 behaftet, war das dominierende Pferd seines italienischen Jahrgangs, gewann dreijährig das Derby sowie den „Orsi Mangelli“ und ging nach und nach in den Besitz der Toniattis über. Als Stallion übertraf er alle Erwartungen. Zuletzt betrug seine Decktaxe in heutiger Währung umgerechnet sagenhafte 40.000 Euro (zu dieser Zeit nur vergleichbar mit Speedy Crown), was bei einer maximalen Auslastung von 150 Stuten pro Jahr eine unglaubliche Bereicherung für das Gestüt, das auf einer trockengelegten Lagune angelegt ist, bedeutete.

Für den französischen Trabrennsport war Sharif di Iesolo nach den erfolgreichen amerikanischen Einflüssen von Sam Williams und The Great McKinney in Anfangstagen, weiterführend von Kimberland und Granit, später durch Bedeckungen französischer Stuten durch US-Hengste wie etwa Speedy Crown, Armbro Goal, Baltic Speed, Royal Prestige oder Pershing und vor allem durch den Import von Florestan, Mickey Viking und Workaholic, der augenblicklich letztmögliche Schliff. (Nicht zu vergessen der Import rein amerikanischer Stuten wie etwa Armbro Glamour, der Mutter von Coktail Jet.)

Im Jahr 1987 nahm sich also Jean-Pierre Dubois ein Herz, überzeugte die gestrenge französische Allmacht über das Zuchtbuch von einem neuerlichen – in diesem Fall franko-amerikanischen – Einfluss (Sharif trägt 35% französisches Blut in sich), und bedeckte ein paar Stuten mit dem Traberkönig Italiens. Das Resultat konnte sich sehen lassen, in den Jahrgängen 1988, 1989 & 1990 entstanden die nachhaltigen Deckhengste And Arifant, Biesolo und Capriccio, die einen enormen Einfluss im französischen aber auch internationalen Trabrennsport hinterlassen sollten. 

Die 5 besten Nachkommen von And Arifant

Mara Bourbon (FR) 1:10,7 – 1.657.405 EUR (a.d. Etta Extra v. Florestan)
Goetmals Wood (FR) 1:11,9 – 894.231 EUR (a.d. Tahitienne v- Kimberland)
Infant du Bossis (FR) 1:13,4 – 886.959 EUR (a.d. Chipka du Bossis v. Workaholic)
Fan Quick (FR) 1:14,8 – 778.595 EUR (a.d. Ura Quick v. Quick Pay)
Farifant (IT) 1:09,7 – 864.482 USD (a.d. Bahama v. Quito de Talonay)

Die 5 besten Nachkommen von Biesolo

Giesolo de Lou (FR) 1:11,0 – 1.763.027 EUR (a.d. Aostane v. Rainbow Runner)
Oiseau de Feux (FR) 1:10,0 – 1.360.371 EUR (a.d. Danseuse du Coq v. Rokardo)
Ipson de Mormal (FR) 1:11,0 – 1.143.158 EUR (a.d. Vera Vera Dof v. Pontcaral)
Milord de Melleray (FR) 1:12,7 – 895.892 EUR (a.d. Energance v. Podosis)
Ipsos de Pitz (FR) 1:11,3 – 388.232 EUR (a.d. Quesades v. Fakir du Vivier)

Die 5 besten Nachkommen von Capriccio

Quarcio du Chene (FR/SE) 1:09,6 – 1.195.130 EUR (a.d. Indira du Chene v. Workaholic)
Lys Petteviniere (FR) 1:12,4 – 814.803 EUR (a.d. Betty Petteviniere v. Malouin)
Oceano Nox (FR) 1:10,5 – 733.850 EUR (a.d. Grimaud v. Granit)
Norginio (FR) 1:11,9 – 691.590 EUR (a.d. Farandole du Corta v. Quito de Talonay)
Lhassa (FR) 1:11,7 – 673.737 EUR (a.d. Anne Speed v. Ianthin)

Womit wir wieder bei unseren Helden dieser Abfassung sind. The Best Madrik stammt väterlicherseits von Coktail Jet ab, sein Muttervater ist Biesolo. Timoko stammt aus der paternalen Linie des erwähnten Mickey Viking, sein Muttervater ist And Arifant. Beide Vatertiere repräsentieren also die amerikanische Linie von Hambletonian 10 bzw. dessen Urenkel Peter the Great. Der Zweig bei unseren zwei T-Franzosen trennt sich genau hier; bei Timoko führt der Zweig über Peter Volo, Volomite, Worthy Boy, Star’s Pride, Nevele Pride, Bonefish, Mickey Viking und Viking’s Way zu dessen Vater Imoko (dies ist auch die Vaterlinie der zwei gewinnreichsten Franzosentraber aller Zeiten, Jag de Bellouet und Ready Cash), bei The Best Madrik läuft es über die zweite große Linie von Peter the Great, über dessen Sohn Peter Scott, weiter über den nach Frankreich importierten Sam Williams zu Mousko Williams, Carioca II, Sabis Pas, Fakir du Vivier, Quouky Williams zu Coktail Jet.

Diesen Zwischenspurt abschließend soll gesagt sein, dass Sharif di Iesolo gerade in Frankreich beweist, welch Fels in der Brandung er ist. In Italien, einem Land, das in Sachen Zucht und Rennen gerade in den letzten Jahrzehnten gerne nach Amerika bzw. Frühreife geschielt hat, setzten sich Sharifs Söhne nachhaltig durch. Erwähnt sei nur der aktuelle Zweig seines Sohnes Lemon Dra und dessen Bestem Uronometro. In Frankreich wird es den Zweig von Sharif di Iesolo wohl für alle Zeiten geben. Hierfür braucht man kein großer Prophet zu sein, dies beweist alleine schon der Run auf Goetmals Wood und dessen Söhne wie Ouragan de Celland, Password, Prodigious, Rieussec, Sam Bourbon, Scipion du Goutier, Singalo oder in Schweden Zola Boko.

An dieser Stelle sei ein Zitat eines jahrzehntelangen Traberzüchters erlaubt: „Die Linie von Victory Song ist eine Linie von Verrückten. Alle schwierig. Aber sie können laufen wie keine Anderen.“ Gesagt, getan, vor allem in Nordamerika, von wo alle zwingenden Trends des Trabrennsports ausgehen, siehe die Reunion dieser Linie durch Pferde wie Balanced Image und vor allem Garland Lobell bzw. dessen „goldenem Dreieck“ Andover Hall, Angus Hall und Conway Hall. Nicht zu vergessen natürlich ist auch der leider nach vergleichsweise wenigen Nachkommen eingegangene Mystic Park, Vater von Mack Lobell.

Zurück zu The Best Madrik und Timoko. Über die Linie des Muttervaters ist nunmehr ausführlich berichtet worden, werfen wir nochmals einen kurzen Blick auf die Väter. Einerseits Coktail Jet, als Vaterpferd über jeden Zweifel erhaben, sieht man vom etwas einseitigen Gefälle Hengste/ Stuten ab. Ich vergleiche Coktail Jet immer gerne mit Speedy Crown. Bei beiden ging es wie geschmiert dahin, sie waren die Eleganz ihres Jahrgangs, sie übertrafen auch im Gestüt alle Erwartungen, was vor allem bei Speedy Crown in diesem Ausmaß keineswegs zu erwarten war.

Andererseits Imoko, im Vergleich zu Coktail Jet ein Nobody als Rennpferd, aber durch seine Blutlinien empfohlen. Einerseits durch Viking’s Way als Vater, aber auch durch seine Mutterlinie (die der Amerikanerin Lady Gray by Abdallah), die Pferde wie Autour d’Aunou, Echo, Fan Quick, Niky, den schon im Gestüt erfolgreichen Rocklyn oder aber auch den leider früh verstorbenen Amerikaner Taurus Dream brachte.

IMOKO

Imoko – Vater von Timoko. Foto: Gerard Forni

Selbstverständlich soll aber gesagt sein, dass auch die Zuchtleistung von Imoko (1. Jahrgang „P“ aus 2003) weit hinter jener von Coktail Jet hinterherhinkt. Dies ist schon alleine dem Umstand geschuldet, dass Coktail Jet, aus dessen Mutterlinie (jene der Amerikanerin Midnight) Traber wie Pine Chip, Noble Victory, Florida Pro, Abano As, General November, Crowning Classic, Keystone Patriot, Spencer Scott, Kit Lobell, Elma, Ayres, Oscar Schindler SL, Oscar the Mo, Fools Goal, Housethatruthbuilt, Classic Photo, Dust All Over, Lucky Jim, Lavec Kronos, Raja Mirchi, Quaker Jet aber auch unzählige Pacer-Stars stammen, als Traber-Weltstar (Sieger in Prix d'Amérique und Elitloppet) quantitativ wie auch qualitativ ganz anderes Stutenmaterial zugeführt bekam. Allerdings nahmen die Bedeckungszahlen von Imoko nach dem Erfolg von Timoko wieder zu, 2012 erblickten etwa 46 „C“-Trotteur Francais das Licht der Welt, hingegen 76 kleine Coktail Jets.

Die 5 besten Nachkommen von Coktail Jet

Naglo (SE) 1:10,7 – 12.837.145 SEK (a.d. Nuclear Lill v. Nuclear Kosmos)
Love You (FR) 1:10,2 – 1.416.537 EUR (a.d. Guilty of Love v. And Arifant)
The Best Madrik (FR) 1:10,3 – 1.193.210 EUR (a.d Lady Madrik v. Biesolo)
Magnificent Rodney (FR) 1:12,0 – 1.038.970 EUR (a.d. Bodomie v. Podosis)
Kerido du Donjon (FR) 1:12,0 – 1.026.136 EUR (a.d. Betty du Donjon v. Noble Atout)

Die 5 besten Nachkommen von Imoko

Timoko (FR) 1:10,2 – 1.482.830 EUR (a.d. Kiss Me Coulonces v. And Arifant)
Sonia des Bordes (FR) 1:12,4 – 217.790 EUR (a.d. Ino d'Atout v. Uno Atout)
Rafale Herblinaie (FR) 1:15,6 – 127.680 EUR (a.d. Kaline Herblinaie v. Bolide d'Odyssee)
Quita des Bordes (FR) 1:12,9 – 125.720 EUR (a.d. Qlorestanica v. Florestan)
Santoriana (FR) 1:15,5 – 105.110 EUR (a.d. Melusine Jiel v. Vieux Sam)

Bleibt noch der höchst interessante Blick auf die Mutterlinien unserer zwei Titelhelden. Hinsichtlich der zukünftigen Zuchtleistung scheint die Linie von The Best Madrik insgesamt um einiges produktiver, jedoch haben beide maternalen Linien herausragende Nachkommen inklusive Sieger in Prix d'Amérique und Elitloppet hervorgebracht. Es soll nun gar nicht allzu weit ausgeholt werden, hier die besten Nachkommen der jeweiligen Mutterline:

LADY MADRIK Franck Anne

Lady Madrik – Mutter von The Best Madrik. Foto: Gerard Forni

The Best Madrik
Mutterlinie Fa Mi Sol (*1905, FR)

L'Amiral Mauzun *1999 (Bon Conseil – Eva di Pintignies – Workaholic) 1:10,0 – 1.905.535 EUR (Sieger Elitloppet)
The Best Madrik *2007 (Coktail Jet – Lady Madrik – Biesolo) 1:10,3 – 1.193.210 EUR
Singalo *2006 (Goetmals Wood – Ingala – Buvetier d'Aunou) 1:11,2 – 1.140.620 EUR
Camino *1990 (Firstly – Tangala – Hymour) 1:12,4 – 1.066.257 EUR
Jasoda *1997 (Voici du Niel – Alagda – L'As d'Atout) 1:11,9 – 1.060.323 EUR
Milord de Mellerey *2000 (Biesolo – Energance – Podosis) 1:12,7 – 895.892 EUR
Gobernador *1994 (Buvetier d'Aunou – Tangala – Hymour) 1:11,0 – 885.756 EUR
Kiwi *1998 (Coktail Jet – Fantasia – Passionant) 1:11,0 – 823.443 EUR
Vanika du Ruel *2009 (Jardy – Jacarandine – Vroum d'Or) 1:11,6 – 822.260 EUR
Oasis Gédé *2002 (Buvetier d'Aunou – Favorite Gédé – Jiosco) 1:12,7 – 724.200 EUR
Prince Gédé *2003 (Sancho Panca – Favorite Gédé – Jiosco) 1:11,6 – 633.970 EUR
Quaro *2004 (Kiwi – Encombevineuse – Workaholic) 1:13,3 – 534.330 EUR
Nina Madrik *2001 (In Love With You – Elite Gédé – Firstly) 1:13,6 – 522.600 EUR
Avila *2010 (Ready Cash – Encombevineuse – Workaholic) 1:14,1 – 261.400 EUR
Ovidius Naso *1936 (Hellenvilliers – Fleuriel – Uriel V) (Sieger Prix d'Amérique)
Ivacourt *1952 (Ribecourt III – Ueva Bird – Gil Bird) 

Timoko
Mutterlinie Osmonde (Phaeton) (*1892, FR)

Nouba du Saptel *2001 (Canada – Frank Douce – Florestan) 1:10,0 – 1.713.030 EUR
Timoko *2007 (Imoko – Kiss Me Coulonces – And Arifant) 1:10,2 – 1.482.830 EUR
Korean *1998 (Dahir de Prelong – Calmness – Robespierre) 1:12,7 – 522.657 EUR
Jorky *1975 (Kerjacques – Vanina B – Carioca II) 1:13,2 – 1.328.336 EUR (Sieger Prix d'Amérique & Elitloppet)
Vanina B *1965 (Carioca II – La Coulonces – Atus II) 1:16,0

Und als schöner Abschluss ein paar Fotos eines 2013 geborenen Timoko-Fohlens namens Dazzling Renka (a.d. Joyce de Gautiers v. Workaholic), französisch registriert und gezogen von unserem niederländischen Kollegen Patrick Davidson:

DAZZLING RENKA Joyce de Gautiers  Timoko


DAZZLING RENKA (Joyce de Gautiers  Timoko) 2


DAZZLING RENKA (Joyce de Gautiers  Timoko) 3


DAZZLING RENKA (Joyce de Gautiers  Timoko)


2013_04


© Nikolaus Matzka 2013–2018